Stadtteile Heilbronns

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...Stadtteile & Stadtplan

Himmelsrichtungen
Himmelsrichtungen
  1. Welche und wie viele benachbarte Stadtteile hat Böckingen?
  2. Welche beiden Stadtteile grenzen nicht an Böckingen?
  3. Welcher Fluss begrenzt Böckingen im Osten?
  4. Drucke den Plan des Stadtteils (PDF) aus:   a) Markiere dein Wohnhaus, deine Schule und die fünf interessantesten Dinge aus dem Text.   b) Markiere drei weitere Dinge, die nicht im Text genannt werden. (Hinweis: Auf dem Plan ist nur ein Teil des Stadtteilgebiets abgebildet.)

Stadtteil-Entdecker *

  1. Pankratiuskirche: a) Am rechten Seiteneingang mit Treppe ist ein Reliefbild über dem Eingang. Welche Früchte und welches Werkzeug kannst du erkennen? Überlege, warum man diese Symbole gewählt hat. Zeichne das Reliefbild ab!   b) Finde die Glocke. Schätze ihre Höhe. Wie lautet der Spruch, der auf der Glocke eingraviert ist?   c) Zähle die runden Fenster sowie die Türen der Kirche!
  2. Alter Friedhof: Finde die schwarzen Grabsteine. a) Wie heißen die hier begrabenen Personen?   b) Was bedeutet der Strich auf manchen Buchstaben (Tipp: Achte auf die Rechtschreibung)?   c) Wer wurde zuerst geboren? Wer lebte am längsten? Wer wurde am ältesten?
  3. Seeräuberbrunnen: a) In welchem Jahr wurde der Brunnen aufgestellt? Wie heißt der Künstler, der ihn gemacht hat? Zähle die Steinblöcke der Umrandung.   b) Auf jeder Seite des Sockels wird etwas von der Geschichte Böckingens berichtet. Welche Symbole kannst du entdecken?   c) Zeichne die Brunnenfigur! Was trägt sie um den Bauch gebunden? Was hält sie in den Händen?   d) Welche Straßennamen sind auf den Tafeln am Brunnen versteckt? Bearbeite das Arbeitsblatt.
  4. Altes Rathaus: Gegenüber dem Rathaus steht eine mächtige Skulptur aus Stein, die an den Bauernkrieg erinnert. a) Wer hat sie gemacht?   b) Wie wirkt sie auf dich?   c) Was könnten die Figuren darstellen?   e) Versucht die Szene nachzustellen.
  5. Wasserturm: a) Wer hat den Wasserturm erbaut?   b) Wann?   c) Fasst euch an den Händen. Wie viele Kinder sind nötig, um den Turm zu umfassen?   d) Direkt beim Wasserturm stehen kleine weiß-rote Schilder. Sie geben die Lage von Hydranten an. Versuche die Hydranten zu finden. So wird das Schild gelesen: 0,3 m nach links, 5,3 m zurück. UH = Unterflurhydrant (Der Hydrant ist unter der Erde. Du erkennst die Stelle an dem Eisendeckel. Manchmal steht auch "Hydrant" darauf.)

  6. Ziegeleipark: Finde Hinweisschilder mit der Parkordnung und zum Fütterverbot für Wasservögel. Was ist verboten im Park? Warum sollst du Enten im Park nicht füttern?
  7. Sonnenbrunnen/Stadtbahn: Vom Haltepunkt Sonnenbrunnen geht es in zwei verschiedene Richtungen. Finde auf den Fahrplänen heraus, wohin du von Böckingen aus fahren kannst!
  8. a) Suche dir einen weiteren Ort oder Gegenstand aus dem Text und besuche ihn.   b) Mache möglichst Fotos. Berichte am nächsten Tag: Was fiel dir besonders auf? Was gefiel dir gut, was nicht?
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Der Bauernkrieg

Spuren aus dieser Zeit findet man nicht nur bei den Straßennamen. Auch die Skulptur beim alten Rathaus erinnert daran. Was damals geschah? Lies selbst!
Den Bauern ging es um 1500 sehr schlecht. Sie mussten sehr viel arbeiten, hohe Steuern und andere Abgaben zahlen, Frondienste leisten, sie besaßen kein eigenes Land und waren von den Grundbesitzern abhängig. Oft war die Ernte schlecht und den Bauern blieb nur wenig übrig zum Leben. Das war sehr ungerecht und deshalb haben sich Bauern zusammengeschlossen, um gegen die Herren zu kämpfen. In Böckingen wohnten zwei Anführer des Bauernkriegs in Süddeutschland. Margarete Renner, die man die Schwarze Hofmännin nannte, und Jäklein Rorbach. Damals ging es ziemlich grausam zu, und die Menschen brachten sich gegenseitig um. Der Aufstand der Bauern wurde niedergeschlagen. Jäklein Rorbach wurde 1525 bei lebendigem Leib verbrannt als Strafe dafür, dass er vorher einige adlige Herren getötet hatte. Auch Böckingen wurde teilweise niedergebrannt. Unschuldige Böckinger wurden getötet zur Strafe dafür, dass Böckingen das Heimatdorf von Jäklein Rorbach war.

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Böckingen

Von weit weg bis ganz nah: Böckingen im Luftbild mit Zoom (2016, HN-VK)
Böckingen im Luftbild zum Vergrößern (2016, HN-VK)

Böckingen ist der größte und älteste Stadtteil von Heilbronn mit mehr als 21 000 Bewohnern - eine kleine eigene Stadt. Je nachdem, von welcher Himmelsrichtung du kommst, erlebst du ein ganz anderes Böckingen. Zum Beispiel das alte Böckingen. Du erlebst es, wenn du aus Richtung Klingenberg oder über die Sontheimer Brücke kommst. Dort stehen die ältesten Häuser in der Nähe der Stadtkirche, die auch Pankratiuskirche heißt. Neben dieser Kirche ist der Alte Friedhof. Er sieht wie ein Park aus. Es gibt dort einen kleinen Spielplatz und du kannst auch noch alte Grabsteine entdecken. Außerdem ist bei der Kirche das Bürgerhaus. Die Vereine können dort Feste feiern. Die Stadtteil-Bücherei der Stadtbibliothek Heilbronn ist im Bürgerhaus untergebracht. Auch ein Jugend- und Familienzentrum mit Spieltreff und sogar einem Tonstudio für Jugendliche. Der Seeräuberbrunnen vor dem Bürgerhaus erzählt die Böckinger Geschichte. Gleich nebenan steht das alte Rathaus. Es war früher mal eine Schule. Weil ein Stadtteil kein eigenes Rathaus braucht, ist darin heute ein Polizeiposten untergebracht. Gegenüber steht eine mächtige und ziemlich gruselige Skulptur, die an den Bauernkrieg erinnert. Im alten Teil von Böckingen findest du noch viele rote Häuser aus Ziegelsteinen. Die Hausbesitzer müssen die Fassaden erhalten und dürfen sie nicht einfach übermalen. Die Ziegelsteine stammen aus der Böckinger Ziegelei und erinnern heute an sie.

Der Ziegeleipark ist im Westen Böckingens. Hier zeigt sich das grüne Böckingen. Der Ziegeleipark misst 15 Hektar. Das ist so groß wie 15 Fußballfelder. Der Park ist sehr beliebt. Es gibt Platz zum Kicken, einen Spielplatz zum Klettern und einen Wasserspielplatz. Im Winter kann man dort sogar Schlitten fahren. Am See leben viele Wasservögel, im Frühjahr kannst du Frösche und Kröten entdecken. Eindrucksvoll ist die unter Naturschutz stehende, bis zu 15 m hohe steile Lösswand. Hier leben seltene Wildbienen. Über der Lösswand siehst du den Wasserturm aufragen.

Das moderne Böckingen liegt im Norden auf der Schanz, dort stehen einige Hochhäuser mit vielen Wohnungen. Die meisten Gebäude haben flache Dächer.

Kommst du über die Neckarbrücke aus östlicher Richtung, erlebst du das laute Böckingen. Eine Hauptverkehrsstraße führt mitten durch den Stadtteil, der Lärm nervt die Bewohner. Viele Lastwagen fahren durch Böckingen auf dem Weg nach Karlsruhe. Böckingen ist der einzige Stadtteil mit Stadtbahnanschluss. Eine der drei Haltestellen heißt "Sonnenbrunnen". Dort findest du auch das Süddeutsche Eisenbahnmuseum.

Vom Neckar, der die Grenze zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil ist, siehst du in Böckingen übrigens nicht viel. Heute liegen die Bahngleise und die Neckartalstraße zwischen dem Ort und dem Fluss. Ebenso versteckt liegt das Römerkastell an der Neckartalstraße.

Böckingen hat natürlich noch viel mehr zu bieten! Viel Spaß beim Entdecken wünscht dir

Buchseite (PDF)

...Böckingen *

  1. Betrachte die Luftbilder von Böckingen: a) Wo befindet sich der Ziegeleipark, der Wasserturm und das Eisenbahnmuseum?
  2. Nach welchem Heiligen ist die Böckinger Stadtkirche benannt?
  3. Wofür wird das Bürgerhaus genutzt?
  4. Warum gibt es in Böckingen viele rote Häuser?
  5. Wie groß ist der Ziegeleipark?
  6. Wie heißt eine der drei Böckinger Stadtbahnhaltestellen?
Buchseite (PDF)

Bilder

Je nachdem von welcher Seite du nach Böckingen kommst, erlebst du einen ganz anderen Stadtteil. (Juni 2014, BK)
1
Die Stadtkirche mit Pfarrhaus (Juni 2014, BK)
2
Die Kirchturmuhr (Juni 2014, BK)
3
Der Eingang des Bürgerhauses mit Seeräuberbrunnen (Juni 2014, BK)
4
Im Bürgerhaus sind auch eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Heilbronn und das Familien- und Jugendzentrum untergebracht. (Juni 2014, BK)
5
Der Seeräuberbrunnen (Rückseite) mit den Tafeln, auf denen die Geschichte Böckingens erzählt wird (Juni 2014, BK)
6
Das alte Rathaus von Böckingen mit Polizeiposten und Notariat (Jan 2012, FL)
7
Gegenüber vom alten Rathaus steht ein Kunstwerk zum Bauernkrieg. (Juni 2014, BK)
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Viele Häuser in Böckingen sind aus Ziegelsteinen gebaut. (Juni 2014, BK)
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Der große See im Ziegeleipark gehört den Tieren. Dahinter kannst du die Lößwand erkennen. (Juni 2014, BK)
10
Ein großer Spielplatz wartet im Ziegeleipark. (Juni 2014, BK)
11
Im Ziegeleipark gibt es einen Wasserspielplatz. (Juni 2014, BK)
12
Schwan und Schwanenjunges im 'Gänse'marsch (Juni 2014, BK)
13
Der Wasserturm ist ein Wahrzeichen von Böckingen. (Jan. 2012, FL)
14
An den Hauptverkehrsstraßen sind die Böckinger von Lastwagen genervt. (Juni 2014, BK)
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Eine der drei Stadtbahn-Haltestellen in Böckingen (Juni 2014, BK)
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Tolle alte Lokomotiven gibt es im Eisenbahnmuseum zu sehen. (Juni 2014, BK)
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Das kannst du vom alten Römerkastell noch sehen. (Dez. 2013, FL)
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Die Grünewaldschule (Jan. 2012, VN)
19
Die Grundschule Alt-Böckingen (Jan. 2012, VN)
20
 

...Bilder *

  1. Wie spät ist es auf der Kirchturmuhr auf Bild Nr. 3?
  2. Wann hat die Bücherei im Bürgerhaus geöffnet?
  3. Was findest du im alten Rathaus in Böckingen?
  4. Wie viele Lastwagen zählst du auf dem Foto zum Verkehr?
  5. a) In welcher Straße ist das Eisenbahnmuseum?   b) Was bedeutet die Abkürzung SEH?
  6. Schaue dir die Bildergalerie genau an und ordne die Ausschnitte auf dem Arbeitsblatt (PDF) zu.

See und Seeräuberbrunnen

Der Böckinger See auf einer Ansichtskarte aus dem Jahr 1935. (1935, StadtA HN)
Böckinger See (1935, StadtA HN)
Seeräuberbrunnen (Jan. 2014, VN)
Seeräuberbrunnen (Jan. 2014, VN)

Der Seeräuberbrunnen zeigt eine Figur mit einem Netz voller Fische um den Bauch.

Scherzhaft werden die Böckinger "Seeräuber" genannt. Und das, obwohl es gar keinen See gibt. Nicht mehr, denn früher war das mal anders: Mit Erhalt des Neckarprivilegs 1333 leiteten die Heilbronner den Neckar einfach um. Ein Flussarm, der bis dahin an Böckingen vorbeigeflossen war, wurde dadurch abgeschnitten. So entstand der Böckinger See. 1852 wurde die Eisenbahn gebaut, und der See wurde verkleinert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war von dem großen See nur noch ein kleiner Tümpel mit vielen Schnaken übrig. Er wurde mit Schutt von den zerstörten Häusern aufgefüllt. An der Stelle ist heute die Viehweide mit Sportplätzen, Parkplätzen und der Gartenlaube. Auch der Kletterturm des Alpenvereins steht dort. Aber im Ziegeleipark hat Böckingen wieder einen See.

Warum aber die Böckinger Seeräuber heißen, ist nicht genau bekannt. Dazu gibt es zwei verschiedene Geschichten: Die eine sagt, dass die Böckinger nachts im See gefischt haben. Das war verboten, denn der See gehörte dem König. Eine andere Geschichte sagt, dass der Diebstahl eines Taufglöckchens in Frankenbach dahintersteckt. Dieses sollen die Böckinger Diebe im See versenkt haben. (BK)

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Das Geläut der Pankratiuskirche. Die Glocken befinden sich hinter den Spitzbögen unter der Uhr. (Juli 2014, BK)

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Wie viele Glocken kannst du hören?

Name & Wappen

Wappen Böckingens

Ursprünglich lautete der Name des Orts "Backingen", wahrscheinlich nach einem Adligen namens "Backo". Man fand aber auch die Schreibweise "Beckingen". In Beckingen lebte später eine Adelsfamilie, die nannte sich "von Böckingen". Auf ihrem Wappen hatte sie drei goldene Ringe auf einem schwarzen Schild.

Das Wappen mit dem Bock ist erst viel später entstanden. Das Tier soll den Namen Böckingen bildlich darstellen, obwohl der Name ursprünglich ja gar nichts mit einem Bock zu tun hat.

Die Wappenfarben sind auch erst später festgelegt worden. Als Vorbild dienten die Wappenfarben der alten Adelsfamilie von Böckingen: Schwarz und Gold (in Abbildungen wird für Gold meist die Farbe Gelb verwendet, genau wie bei der Deutschlandfahne).

...Name & Wappen *

Auf dem Arbeitsblatt zum Wappen Böckingens (PDF) fehlen Teile und Farben. Ergänze.

Böckingen früher

Die frühere Lammgasse mit Bauernhäusern im Jahr 1906. Seit 1933 heißt die Straße Bauernstraße. (StadtA HN, 1906)
Lammgasse (1906, StadtA HN)
Die Ziegelei in Böckingen, kurz nach ihrem Bau im Jahr 1883. (StadtA HN, 1883)
Zieglelei (1883, StadtA HN)
Ein im zweiten Weltkrieg zerstörtes Haus auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei Schuchmann, 1950. (StadtA HN, 1950)
Gelände Brauerei Schuchmann (1950, StadtA HN)
Die Kreuzgrundsiedlung Anfang der 1950er Jahre. (StadtA HN, um 1950)
Kreuzgrund (1950, StadtA HN)
An das große Kriegsgefangenenlager erinnert eine Gedenktafel am Kraichgauplatz. (StadtA HN, 2001)
Gedenktafel (2001, StadtA HN)

Das Gebiet vom heutigen Böckingen gefiel schon den Menschen in der Steinzeit. Das weiß man zum Beispiel durch Funde in der Erde. In einem Garten in der Ludwigsburger Straße wurden Scherben von Keramikgefäßen ausgegraben, die ungefähr 6000 Jahre alt sind!

Vor knapp 2000 Jahren bauten die Römer in Böckingen ein großes Kastell, das war ein Truppenlager, 150 Meter lang und 133 Meter breit. Es wurde 1886 bei einer Ausgrabung entdeckt. Die Fundamente von einem Seitentor wurden konserviert, diese kannst du heute in einem kleinen archäologischen Park besichtigen. Eine Infotafel beschreibt, wie das Kastell damals ausgesehen hat.

Im Jahr 766 wurde zum ersten Mal der Name Böckingen genannt. Später gab es dann die Herren von Böckingen, die wohl auch eine Burg hatten, nicht weit vom heutigen Bürgerhaus entfernt. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde der größte Teil des Dorfes an die Reichsstadt Heilbronn verkauft, seit 1431 gehörte ganz Böckingen zu Heilbronn. Nach 1802 war Heilbronn keine Reichsstadt mehr und Böckingen eine selbstständige württembergische Gemeinde mit 1100 Einwohnern. Im Laufe der Jahre lebten dort immer mehr Menschen.

Böckingen wurde 1919 eine Stadt mit 12 250 Bewohnern. Die Landwirtschaft brauchte Arbeitskräfte, aber vor allem arbeiteten die Böckinger in Fabriken in Heilbronn, Neckargartach oder Neckarsulm. Böckingen hatte selbst nur drei Fabriken, die größte war die Ziegelei. Sie befand sich da, wo heute der Ziegeleipark ist. Außer der gab es nur noch die Schuchmannsche Brauerei und eine Zigarrenfabrik. Deshalb nahm die Stadt nicht viele Steuern ein. Weil es aber immer mehr Bewohner gab, wurden Schulen und Straßen gebaut, es entstanden die Wohnsiedlungen im Haselter und  - ab 1935 - im Kreuzgrund, und Böckingen machte viele Schulden. 1933 wurde Böckingen der erste Stadtteil von Heilbronn.

Auch die Eisenbahn spielte eine wichtige Rolle in Böckingen durch den großen Rangierbahnhof mit vielen Gleisen für Güterzüge. Im Zweiten Weltkrieg gab es viele Fliegerangriffe auf Böckingen. Die Bomben zerstörten zahlreiche Häuser, 339 Menschen kamen ums Leben. 1945 war auf der Schanz eines der größten Kriegsgefangenenlager von Südwestdeutschland eingerichtet. Bis 1947 durchliefen zwei Millionen Gefangene das Lager. Später entstand auf der Schanz ein Neubaugebiet. (BK)

Buchseite (PDF)

...Böckingen früher *

  1. Wie groß ist die Grundfläche des Römer-Kastells?
  2. Wo haben die Böckinger um 1900 gearbeitet?
  3. Seit wann ist Böckingen ein Stadtteil von Heilbronn?
  4. Wonach ist der große Böckinger Park mit Spielplatz und See benannt?
  5. Was ist die Schanz?
  6. Erstellt passende Zeitmarken und befestigt sie unterhalb des Zeitstrahls.
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* Lehrkräfte-Info

Informationen für Lehrkräfte sind sichtbar nach Anmeldung (Login).

Erstellt: 20.05.2014 (FL, VN) - Bearbeitet: FL, VN, PG - Zuletzt geändert: 27.09.2016 (VN)